Programm 2018

Tickets für unsere Abendveranstaltungen gibt es hier im Internet oder in einer unserer Vorverkaufsstellen.

Unsere Kindernachmittage, der Poetry Slam und Dauerkarten können ausschließlich über uns bezogen werden.

Hinweis: Laden Sie das Programmheft per Klick auf das Bild als pdf herunter.

Fr 27.07. 20:30
Luise Kinseher

Die Kinseher kimmt

Die gefeierte bayerische Kabarettistin ist eine Vollblutschauspielerin. In ihrem aktuellen „Best-Of-Programm“ spielt Kinseher ihre bekanntesten Bühnenfiguren. Sie versteht es, das Publikum mit Charme um den Finger zu wickeln, es immer wieder mit einzubeziehen und ab und zu ganz fest an der Nase zu packen. Ein urkomisches Typen-Kabarett!

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Die hohe Kunst

Es ist vor allem die Vielseitigkeit der gefeierten bayerischen Kabarettistin, der „Mama Bavaria“ vom Nockherberg, die jeden ihrer Auftritte auszeichnet und zu einem besonderen Erlebnis macht. Ihr aktuelles „Best-Of-Programm“ ist Typen-Kabarett vom Feinsten.

Ohne aufwendige Kostümierung, einfach nur mit wandelbarer Stimme und variantenreicher Mimik, schlüpft Kinseher in ihre bekanntesten Rollen und deckt rasant und witzig die Seltsamkeiten und Marotten mancher Zeitgenossen auf. Luise Kinseher ist eine Vollblutschauspielerin, die ihre vielen maßgeschneiderten Rollen mit der gleichen Präzision beherrscht wie das Geplauder mit dem Publikum.

Sie ist eine genaue Beobachterin. Roter Faden, Figuren und schauspielerische Leistung, Unterhaltungswert und krachender Humor, treffende Themen, sogar der Flirtfaktor in der ersten Reihe – bei Luise Kinseher passt einfach alles grandios zusammen. Sie versteht es, das Publikum mit Charme um den Finger zu wickeln, es immer wieder mit einzubeziehen und ab und zu ganz fest an der Nase zu packen.

Wir gehen mit dem schönen Gefühl aus dem Zelt, die hohe Kunst der Kleinkunst gesehen zu haben: Einfach prächtig, diese Kinseher!

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Aftershowparty:
The Funky Cigarettes

VVK € 23,-     AK € 26,-
Sa 28.07. 20:00
FIVA x JRBB

Keine Angst vor Legenden

Eine Bigband, ein Streichquartett, ein DJ und ein MC. Rapperin Fiva und die Jazzrausch Bigband präsentieren ein klanggewaltiges Konzerterlebnis, das neue Maßstäbe für Hip Hop-Livekonzerte setzt. Fiva‘s poetische Texte kommen mal im innig warmen Klang eines Streichquartetts, mal im hymnischen Glanz der Bläser, mal im fetten Groove von Schlagzeug und Bass.

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Klanggewaltig

Eine Bigband, ein Streichquartett, ein DJ und ein MC. Auf ihrer gemeinsamen Tour präsentieren Fiva und die Jazzrausch Bigband ein klanggewaltiges Konzerterlebnis, das neue Maßstäbe für Hip Hop-Livekonzerte setzt. Zwanzig enthusiastische Musikerinnen und Musiker nehmen ihr Publikum an der Hand und führen es durch Fiva's wundervolle musikalische Vergangenheit hin zum Beginn eines neuen gemeinsamen Abenteuers.

Fiva, die Rapperin, Moderatorin (FM4, ZDFkultur, 3Sat) und Autorin, und das Münchner Profi-Ensemble Jazzrausch Bigband (Resident-Bigband des renommierten Technoclubs Harry Klein) sind eine unwiderstehliche Kombination. „Keine Angst vor Legenden“ bettet Fiva‘s poetische Texte in die schier unendlichen Klangfacetten der Jazzrausch Bigband – mal im innig warmen Klang eines Streichquartetts, mal im hymnischen Glanz der Bläser, mal im fetten Groove von Schlagzeug und Bass.

Immer im Zentrum steht dabei Fiva‘s beispiellose Fähigkeit, ihre Texte in einem Facettenreichtum zu rappen, der den klanggewaltigen Arrangements der 20-köpfgen Jazzrausch Bigband in nichts nachsteht. Die Vorfreude ist groß: Keine Angst vor Legenden!

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Support: Scheibsta und die Buben

„Situationselastisch“ beschreibt die Hauptbegabung des Salzburger Rappers Scheibsta und seiner Band am besten. Unglaublich, mit welch ausgeprägtem Vokabular die Texte spontan in Sekundenschnelle gereimt werden.

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Bubenhits

Scheibsta, der Salzburger Rapper, und seine fünfköpfige Band haben ihren eigenen Kopf. Und das ist auch gut so! Es ist das, was sie von anderen Bands unterscheidet. Auf unterhaltsame Art und Weise verzaubern Philipp Scheiblbrandner alias Scheibsta & die Buben ihr Publikum und greifen auch gewagt aktuelle (teilweise ungern öffentlich angesprochene) Themen bei ihren Auftritten auf.

Von Jazz bis Hip Hop, vom 3/4 zum 6/10 Takt, von Politik über persönliche Erfahrungen werden quasi alle Musikstile & Themen aufgegriffen, die den Künstlern gerade in den Sinn kommen und zur jeweiligen Stimmung passen. „Situationselastisch“ beschreibt wohl die Hauptbegabung dieser Gruppe am besten. Selbst bleibt einem meist nur das Staunen, mit welch ausgeprägtem Vokabular die Texte spontan in Sekundenschnelle zur jeweiligen Melodie gereimt werden.

Das lässt sich am besten live erleben. Scheibsta & die Buben sind eine Schau!

Aftershowparty:
DJ Chrisbo

VVK € 25,-     AK € 28,-
So 29.07. 14:00
Clown Pompo

Nach einigen Jahren Pause kommt er wieder nach Isny, der geniale Zirkusclown aus Vorarlberg. Pompo, alias Stefan Damm, kann zaubern, jonglieren, ganz viel Quatsch machen – und er hat eine ganz besondere Gabe: Er kann einfach sehr, sehr lustig sein.

Für alle ab 4 Jahren.

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Kontrolliertes Chaos, Blendwerk & Vergnügen

Nach einigen Jahren Pause kommt er wieder nach Isny, der geniale Zirkusclown aus Vorarlberg. Mit seinem Witz und seiner umwerfenden Ausstrahlung hat er das kleine und große Isnyer Publikum schon einige Male zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Pompo, alias Stefan Damm, kann zaubern, jonglieren, ganz viel Quatsch machen – und er hat eine ganz besondere Gabe: Er kann einfach sehr, sehr lustig sein.

Für alle ab 4 Jahren.

VVK/Tageskasse € 6,-

VVK nur über Theaterfestival Isny

So 29.07. 20:30
Rebekka Bakken

Rebekka Bakken zählt zu den markantesten weiblichen Stimmen Europas. „Nur“ mit Jazz ist es bei ihr nicht getan: Die Bandbreite der faszinierenden Musikerin reicht von Soul, über erdigen Blues, sogar Folk, bis zu Country. Mit wunderbarer Sprödheit hat sich die Norwegerin all die Jahre gegen Etiketten wie „die europäische Norah Jones“ gewehrt. Sie weiß, dass jede Schublade ihr zu klein wäre.

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Was für eine Stimme!

Rebekka Bakken zählt zu den markantesten weiblichen Stimmen Europas. Ihr Stil umfasst mehrere Genres – „nur“ mit Jazz ist es bei ihr nicht getan: Es kann auch ruhig mal soulig, erdig bluesig, sogar folkig oder country-nah klingen. Über drei Oktaven reicht die Stimme der Norwegerin, Virtuosität steht bei ihr aber nicht im Mittelpunkt. Vielmehr ist für Bakken ihre Stimmbreite ein Werkzeug, um ihre Geschichten zu vermitteln.

Mit wunderbarer Sprödheit hat sich die Norwegerin all die Jahre gegen Etiketten wie „die europäische Norah Jones“ gewehrt. Sie weiß, dass sie in keine Schublade passt. „Ich möchte immer an die Grenzen meiner Musikalität gelangen. Falls das nicht gelingt, fühle ich mich schlecht. Ich habe zwar gelernt, die Sache nicht ganz ernst zu nehmen, aber das gelingt letztlich nicht. Wenn ich eine Passion für Schokolade habe, dann besorge ich mir die beste, die es gibt.“ sagt sie über ihre künstlerische Philosophie.

Schon seit ihren Anfängen begeistert Bakken Kritiker und Publikum. Für ihr Debütalbum „The Art of How to Fall“ bekam sie 2003 sogleich zwei goldenen Schallplatten in Deutschland und Österreich. Seit dem brillanten Karriereeinstieg ist Bakken erfolgreich geblieben. Unter anderem hat die Norwegerin in ihrer Karriere zwei weitere goldene Schallplatten in Deutschland, mehrere ECHO Jazz Nominierungen und den Amadeus Award, den wichtigsten österreichischen Musikpreis, gewonnen.

Begleitet wird Rebekka Bakken von ihrer hervorragenden Band, die aus jedem Song das gewisse Etwas herauszukitzeln vermag und ihre großartige Stimme kongenial unterstützt.

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VVK € 31,-     AK € 34,-
Mo 30.07. 20:00
Fred Teppe

Baraka

Fred Teppe, ein französischer Jonglagekünstler und Meister im Manipulieren von Objekten, kreiert seit 20 Jahren visuelle Spektakel zwischen Nouveau Cirque und Objekttheater. „Baraka“ ist ein zartes, schelmisches Spektakel, in dem sich Teppe und Paul Rozaire, einer der weltbesten Jongleure mit dem Devilstick, absurden Spielen hingeben – ästhetisch, komisch, scheinbar ganz einfach und doch so virtuos.

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Die fliegende Teekanne

„Baraka“ ist ein zartes, schelmisches Spektakel zwischen Nouveau Cirque und Objekttheater, in dem sich zwei Personen absurden Spielen hingeben – ästhetisch, komisch, scheinbar ganz einfach und doch so virtuos.

Fred Teppe, ein französischer Jonglagekünstler und Meister im Manipulieren von Objekten, kreiert seit 20 Jahren visuelle Spektakel der Extraklasse. „Baraka“ spielt er zusammen mit Paul Rozaire, einem der weltbesten Jongleure mit dem Devilstick.

In der Tradition der Burleske und im Rhythmus, der für dieses Genre typisch ist, lösen Teppe und Rozaire Gegenstände aus ihrem ursprünglichen Gebrauch. Sie lassen Teekannen fliegen und Gläser tanzen, versetzen Zuckerstücke in Schwebezustand und bringen Teebeutel dazu, sich zu winden wie die Schlange vor dem Flötenspieler.

Zu orientalischer Musik voller Poesie und Energie wechseln die Künstler permanent zwischen Duell und Duett. Genau wie der Titel des Stücks, der, inspiriert vom marokkanischen Dialekt, nichts mit „Glück“ oder „Segenskraft“ zu tun hat, sondern mit der Aufforderung zum Innehalten, basiert das Stück auf einem Missverständnis zwischen zwei sehr verschiedenen Persönlichkeiten, die, jede auf ihre Weise und ohne ein einziges Wort zu wechseln, auf Godot warten.

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VVK € 17,-     AK € 20,-
Mo 30.07. 21:45
Poetry Slam

Der Poetenwettstreit beim Theaterfestival geht in eine neue Runde: Ein Mikro, sechs Minuten Sprechzeit und ein Line-Up der Poet*innen des deutschsprachigen Raums. Dazu Wehwalt Koslovsky, Slammer der ersten Stunde, als Kult-Slam-Moderator. Am Ende kürt das Publikum den besten Slammer des Abends – doch es gilt: Keiner geht als Verlierer von der Bühne, denn Dabeisein ist alles!

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Poetenwettstreit – neue Runde!

Schon über zehn Jahre überzeugt der Poetry Slam durch ein bestimmtes Setting: ein Mikro, sechs Minuten Sprechzeit und ein Line-Up der besten Poet*innen des deutschsprachigen Raums. Zum Erfolg trägt natürlich auch der legendäre Slam-Moderator und Poetry-Slammer der ersten Stunde, Wehwalt Koslovsky, bei.

Die Titelverteidigerin aus dem Vorjahr, Lisa Marie Olszakiewiecz aus Stuttgart, ist wieder mit von der Partie. Ihre Kontrahentinnen sind Leticia Wahl aus Marburg, Adina Wilcke aus Wien sowie Lisa Christ aus Olten. Auch vier Männer stellen sich der Herausforderung: Tobias Glufke aus Halle, Lennart Hamann aus Hamburg, Philip Stroh aus Offenburg und Nik Salsflausen aus Stuttgart.

Wie immer wird nach dem K.O.-System gebattelt, das heißt immer zwei Slammer gegeneinander bis nur noch die Finalisten stehen. Keine Frage ist zu absurd, kein Thema tabu, die Beiträge decken wieder das gesamte Spektrum ab und bringen das Theaterzelt zum Beben. Über Sieg oder Niederlage entscheidet das Publikum. Am Ende kürt es den besten Slammer des Abends – doch es gilt: Keiner geht als Verlierer von der Bühne, denn Dabeisein ist alles!

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VVK/Abendkasse € 8,-

VVK nur über Theaterfestival Isny

Di 31.07. 20:00
Varieté

In einer Eigenproduktion präsentiert das Theaterfestival Isny in Zusammenarbeit mit Circle Show Production und Inselvarieté internationale Zirkuskünstler in der Luft und auf dem Boden.

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Freut Euch auf spektakuläre Artistik, spritzige Comedy, mitreissende Akrobatik, fantastische Welten und Rainer von Vielen, der Euch mit musikalischen Einlagen durch das Programm führt. Ihr werdet Augen und Ohren machen!

Programm

Noah Chorny (USA) | Stangenakrobatik

Huberta y Masrrondo (Chile) | Clown

Adriano Cangemi (Argentinien) | Trapez

Sara Kunz (USA) | Hula Hoop

Cafe Solo Alegria (Brasilien) | Cyr Wheel

Umami Dance Theatre (Spanien) | Breakdance

Rainer von Vielen (Deutschland) | Moderation

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VVK € 22,-     AK € 25,-
Di 31.07. 22:00
Salsa-Abend: Son Con Ron

im Gastrozelt

Son Con Ron, die international besetzte Salsaband aus Freiburg mit Anichi und Pablo Perez, spielt auf zum Tanz.

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Eintritt frei
Mi 01.08. 20:00
Struwwelpeter

Theater Lüneburg

Wer kennt sie nicht, die drastischen Geschichten von Hans-guck-in-die-Luft, Zappelphilipp oder Struwwelpeter? Philip Richert und Gregor Müller vom Theater Lüneburg hauchen zusammen mit ihrem Ensemble den Figuren neues, rockiges Leben ein. Im Mittelpunkt stehen die wunderbar schrägen Songs der englischen Band The Tiger Lillies. Eine Junk-Oper mit Kultfaktor!

Empfohlen ab 14 Jahren.

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Nichts für schwache Nerven!

Wer kennt sie nicht, die drastischen Erzählungen vom Fliegenden Robert, von Hans-guck-in-die-Luft oder vom Zappelphilipp? Als Heinrich Hoffmann 1844 sein Kinderbuch „Lustige Geschichten und drollige Bilder“ (ab der 4. Auflage dann „Struwwelpeter“ betitelt) verfasste, waren die grausamen Geschichten pädagogisch gemeint. Er schrieb und malte sie als Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn.

Philip Richert und Gregor Müller, beide langjährige Mitglieder des Lüneburger Schauspielensembles, hauchen den Figuren aus dem „Struwwelpeter“ neues, rockiges Leben ein – und das seit vier Jahren bei stets ausverkauften Vorstellungen im Theater Lüneburg. Die morbid-schrille Neufassung des Klassikers treibt die Leiden und Nöte der Figuren auf die Spitze. Kräftig unterstützt werden Richert/Müller hierbei von Calvin-Noel Auer, Dominik Semrau und Till Krüger, die als „Engelchen“ in Erscheinung treten.

Im Mittelpunkt stehen die wunderbar schrägen Songs der englischen Band The Tiger Lillies, die auch schon persönlich auf dem Theaterfestival Isny gespielt hat. Sie werden interpretiert von der Struwwelpeter-Band „Die Böhzen Buben“: Henning Thomsen am Schlagzeug, Robert Schulz am Bass, Benjamin Albrecht an Keyboard und Akkordeon sowie Philip Richert an der Gitarre. Eine Junk-Oper mit absolutem Kultfaktor!

Empfohlen ab 14 Jahren.

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VVK € 20,-     AK € 23,-
Mi 01.08. 22:00
Rainer von Vielen

Rainer von Vielen und seine Band tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt. Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug erschafft die Band über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Indie-Disco, Alternative Rock, Weltmusik, Hip-Hop, Elektro-Pop – und Rainers Kehlkopf-, Falsett- und Sprechgesang im Zentrum.

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Überall Chaos

Der Schlagzeuger hat sich mit Katja Riemann im Bett gefilmt und ist aus seiner Schauspiel-Agentur geflogen. Der Bassist hat sein Elektro-Dingsbums-Studium abgebrochen und sich ein Haus in Pforzheim gekauft. Der Gitarrist ruft rebellisch: „Empört Euch!“ und geht zur Erholung Golf spielen. Und Rainer, der Sänger, der Namensgeber, dessen Texte man irgendwo zwischen Dendemann und Demokrit ansiedeln kann, beantwortet mit einer Engelsgeduld die immer gleiche Frage: „Hey Rainer, wie machst Du das eigentlich mit dem Obertongesang?“

Rainer von Vielen tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt: Vom Hamburger Hafenklang zum Oberammergauer Heimatsound, vom Theater Basel zum Wiener Protestsongcontest, von der Tatort-Vertonung zum Fusion Festival.

Mit Gitarre (Mitsch Oko), Bass (Dan le Tard) und Schlagzeug (Sebastian Schwab) erschafft die Band über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Indie-Disco, Alternative Rock, Weltmusik, Hip-Hop, Elektro-Pop – und Rainers Kehlkopf-, Falsett- und Sprechgesang im Zentrum.

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VVK € 17,-     AK € 20,-
Do 02.08. 14:00
Emillio & Ellie

Emillio ist einsam. Eines Tages taucht ein unerwarteter Fund in der Mülltonne auf. Die Puppe Ellie ist bewegungslos und stumm. Durch einen Zufall wird sie jedoch ins Leben gerufen und bringt die Welt von Emillio durcheinander. Entsteht hier eine wunderbare Freundschaft?

Musikalisches Tanztheater für alle ab 5 Jahren.

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Die Magie der Freundschaft

Emillio ist einsam. Eines Tages taucht ein unerwarteter Fund in der Mülltonne auf. Die Puppe Ellie ist bewegungslos und stumm. Durch einen Zufall wird sie jedoch ins Leben gerufen und bringt die Welt von Emillio durcheinander. Sie ist anders, das verwirrt ihn, doch er möchte ihr seine Welt zeigen. Manchmal ärgert sie ihn, weil sie selbstverständliche Dinge nicht zu kapieren scheint. Manchmal wiederum verzaubert sie ihn mit ihren Einfällen. Entsteht hier eine wunderbare Freundschaft?

Idee/Choreographie/Komposition/Spiel: Carolina Fink & Andreas Paragioudakis; Dramaturgie: Ela Baumann; Licht: Arndt Rössler; Kostüme: Martina Feichtinger; Bühne: XTHESIS

Musikalisches Tanztheater für alle ab 5 Jahren.

VVK/Tageskasse € 6,-

VVK nur über Theaterfestival Isny

Do 02.08. 20:30
Hypnotic Brass Ensemble

Sie bringen jede Halle zum Kochen – die sieben Brüder aus Chicago beeindrucken mit einem einzigartigen Sound zwischen Jazz, Funk und Hip-Hop. Zwei Posaunen, vier Trompeten, die Tuba und das Flügelhorn, begleitet von einem Schlagzeug für die treibenden Beats – eine unwiderstehliche Kombination!

„Das Hypnotic Brass Ensemble ist die eigensinnigste Bläser-Combo der USA!“ (Spiegel Online)

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Bad Boys of Jazz

Sie bringen jede Halle zum Kochen – die sieben Brüder „from the south side of Chicago“ beeindrucken mit einem einzigartigen Sound zwischen Jazz, Funk und Hip-Hop. Und live sind sie eine absolute Granate!

Das kommt nicht von ungefähr: die Jungs sind allesamt Söhne der Jazz-Legende Phil Cohran (Chaka Khan, Earth Wind and Fire, Sun Ra Arkestra), der sie seit frühesten Kindesjahren musikalisch ausgebildet hat und zusammen mit ihnen als „Phil Cohran Youth Ensemble“ auf große Tourneen gegangen ist.

Ihr erstes Album als Hypnotic Brass Ensemble veröffentlichten die Brüder im Jahr 2001. Von da an ging es schnell voran. So sind sie bereits mit Stars wie Erykah Badu, Mos Def, den Gorillaz, Ghostface Killah, Damon Albarn, Prince und De La Soul auf Tour gewesen.

Aber auch solo feiert die Band große Erfolge. Sie touren weltweit und begeistern auf Festivals wie Roskilde und Glastonbury, bei Coachella, Womad, im Sydney Opera House und der Carnegie Hall.

Wer die „Bad Boys of Jazz“ einmal live erlebt hat, den wundert das nicht. Die zwei Posaunen, vier Trompeten, die Tuba und das Flügelhorn der sieben Brüder zirkulieren um kompakte Melodien, begleitet von einem Schlagzeug, das vorwiegend HipHop-Beats spielt – eine unwiderstehliche Kombination!

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Aftershowparty:
phonosuite

VVK € 23,-     AK € 26,-
Fr 03.08. 20:00
Jesper Munk

Jesper Munk, lange als „Blues-Wunderkind“ tituliert, ist ein Phänomen: Obwohl seine Musik tief im vergangenen Jahrhundert verwurzelt ist, klingt er mit seiner Hammerstimme und seinem Gespür für starke Lieder kein bisschen retro oder nostalgisch, sondern absolut authentisch. Und in seinen neuen Songs erfindet er sich noch einmal ganz neu... The Whiskey Foundation bewegen sich stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen die Musik der ‘60er Jahre mit aktuellem Rock und entwickeln daraus ihre ganz eigene Melange.

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Hammerstimme

Jesper Munk, lange als „Blues-Wunderkind“ tituliert, ist ein Phänomen: Obwohl seine Musik tief im vergangenen Jahrhundert verwurzelt ist, klingt er kein bisschen retro oder nostalgisch, sondern absolut authentisch. Seine Hammerstimme und sein Gespür für starke Lieder hat der 1992 in München geborene Singer-Songwriter jahrelang als Straßenmusiker von München bis Los Angeles und von New York wieder zurück ins ländliche Bayern entwickelt. Entlang des Weges arbeitete er mit Produzenten wie Mocky (Feist, Jamie Lidell), Jon Spencer (Jon Spencer Blues Explosion, Heavy Trash, PussyGalore) und Sepalot (Blumentopf).

Seine in diesem Frühjahr erschienenen neuen Songs schlagen eine andere Richtung ein: Waren seine vorangegangenen Alben eine Hommage an jene Blueslegenden, die ihn einst zum Gitarrenspiel brachten, und von zeitgenössischen Größen wie The Black Keys und Gary Clark Jr. inspiriert, so steht „Favourite Stranger“ für eine ganz neue Mission:

Alles zerreißen, alles auf Anfang. Das Ergebnis ist das eindringliche Porträt eines jungen Mannes – ehrlicher, verletzlicher und nackter, zugleich musikalisch weltgewandter und authentischer als alles, was er jemals zuvor aufgenommen hat.

Nach Isny kommt Jesper Munk mit Robbie Moore (Keyboard), Taylor Savvy (Bass), Knox Chandler (Gitarre) und Michael Fromme (Schlagzeug).

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Support: The Whiskey Foundation

The Whiskey Foundation bewegen sich stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen die Musik der ‘60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit und entwickeln daraus ihre ganz eigene – unweigerlich tanzbare – Melange. Frontmann Murat Kaydirma mit seiner Reibeisen-Stimme und die Band mit dem energischen Klavier, dem schleppenden Beat und den elektrisierenden Riffs transportiert das Publikum in eine andere Zeit an einen anderen Ort – irgendwo Richtung Mississippi-Delta, zwei Uhr nachts in einer Bar.

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Starke Mischung

Erste Erfolge feierte die Band bereits mit ihrem Debütalbum „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen landauf, landab eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Mit ihren neuen Songs präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller, während sie ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer ergründen.

„Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt.“ (Münchner Merkur)

Aftershowparty:
Elektronischer Unterhaltungsabend by mawa

VVK € 23,-     AK € 26,-
Sa 04.08. 12:30
Workshoppräsentationen

...im großen Zelt:

ab 12:30 Uhr Präsentationen aus den Workshops für Kinder

ab 17 Uhr Präsentationen aus den Workshops für Erwachsene

Eintritt frei
Sa 04.08. 20:00
Ulan & Bator

Irreparabeln

Noch immer passt das Duo mit den Strickmützen in keine Schublade. Ulan & Bator, Deutschlands feinste Absurdisten, zelebrieren ihren einzigartigen Stil zwischen Theater, Comedy, Impro, Dada, A Capella und hoher Kunst. Und alle Freunde des abseitigen Humors strahlen selig.

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Schräg

Ulan & Bator, Deutschlands feinste Absurdisten und in Isny seit ihrem letzten Auftritt bestens bekannt, präsentieren nach ihrer preisgekrönten „Wirrklichkeit“ ein neues Programm.

In „Irreparabeln“ zelebrieren Sebastian Rüger und Frank Smilgies wieder ihren einzigartigen Stil zwischen Theater, Comedy, Impro, Dada, A Capella und hoher Kunst. Und alle Freunde des abseitigen Humors strahlen selig.

Da vermieten Eltern die Vornamen ihrer Kinder als Werbefläche. Ein Regierungssprecher kommentiert die Schnick-Schnack-Schnuck-Krise. Es gibt das Lemming-Kai-Lied. Und eine Lektion Business-Yoga. Denn Yoga ist Liebe, und Liebe ist nicht zuletzt professionelles Management der eigenen Marke.

Noch immer passt das Duo mit den Strickmützen in keine Schublade. Noch immer gibt es keinen Genre-Begriff, mit dem sich die Form von Ulan & Bators Schaffen umfassend und griffig beschreiben lässt.

Wie sagte Volker Pispers anlässlich der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises so treffend: „Kabarettisten lesen die Zeitung, Ulan & Bator machen Kunst“.

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Aftershowparty:
Große Abschlussparty mit DJ Roman im Gastrozelt

VVK € 20,-     AK € 23,-
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